Take the high road | San Francisco


San Francisco ist mit seinen ganzen steilen Hügeln kein einfaches Pflaster. Mal geht es steil berg auf, dann wieder runter. Ich war um ehrlich zu sein nie so euphorisch was die Stadt San Francisco betraf. Meine erster Eindruck nach einer Woche San Francisco war auch eher betrübt. Je mehr Zeit ich jedoch in dieser Stadt verbracht habe, desto mehr hab ich sie doch lieb gewonnen. Jedoch gab es da eine Sache, die einem bereits sehr schnell aufgefallen ist und kaum zu übersehen war.. neben dem ganzen Glanz und Glamour befanden sich extrem viele Obdachlose, die in irgendwelchen Ecken lagen oder mit ihrem ganzen Hab und Gut in ihren Einkaufswagen durch die Gegend spazierten. Das traurigere dabei ist, dass sie keinen Ausweg finden werden. In San Francisco etwas Land zu ergattern ist sehr schwierig da kaum mehr Land übrig ist, sodass die ganzen Häuser ganz nah oder sogar genau aneinander gebaut sind. Durch den ganzen IT-Boom werden die ganzen gut bezahlten Talente in die Stadt gezogen und sind bereit, bereits für kleine Apartments und Zimmer schwindelerregend hohe Preise zu zahlen, wo manch Einheimische einfach nicht mehr mithalten kann. Das Resultat? Verdrängung. Für eine angesagte Stadt wie San Francisco leider nichts neues mehr. Jedoch bewundere ich die Mentalität der Menschen in San Francisco. Sie zeigen sehr viel
Hilfsbereitschaft und Respekt gegen
über den Armen unter ihnen. So traf ich auch hauptsächlich auf offene, gutgelaunte und freundliche Menschen in der Stadt. 


  Missing these girls already so so bad!

Travel Diary | Seattle


In meinem ganzen Leben wollte ich schon immer unter einem Wasserfall stehen. Es stand sozusagen in meiner To Do List fürs Leben. Ich habe das mir jedes mal wie im Bilderbuch ausgemalt  Wolkenloser Himmel, strahlender Sonnenschein, Picknicken am Wasserfall. Einfach Traumhaft! Und so war das auch. Es war zwar letztendlich nicht mein aller ersten Mal unter einem Wasserfall, dennoch war es wunderschön. Das Wasser sieht zwar auf dem Bild grün aus, jedoch war das Wasser so sauber und klar!
Wir haben auch einige Parks und Seen besucht, waren in dem aller ersten Starbucks Filiale auf der ganzen Welt, im höchsten Starbucks der Welt, wir haben das Grab von Bruce Lee besucht und paddle boarding gemacht mit der Aussicht auf die Stadt! Wir waren im Public Market und an der berühmten Gum Wall bevor sie saniert wurde. Wir waren lustigerweise sogar auf einem Marihuana Festival, das zufällig auch im Park neben der Innenstadt war. Ja richtig gelesen. Aber calm down! Ich habe noch nie an einer Zigarette gezogen und somit werde ich auch mit sowas niemals anfangen. Meine Mama hat das eher mit Humor genommen. Sie wusste nicht wohin uns meine ältere Schwester brachte und sagte irgendwann als wir drinnen war nur "Warum stinkt das hier so?" Ich glaub sie weiß bis heute nicht, wo wir eigentlich waren. Sagen wir mal es war eine Erfahrung wert mal auf sowas gewesen zu sein. Aber nach kürzester Zeit sind wir wieder umgekehrt Richtung Ausgang, weil das nicht mehr auszuhalten war.
Die Stadt Seattle ist ein relativ modern und eine wirklich schöne Stadt. Es gibt's zum Beispiel keine U- oder S-Bahn. Die Züge fahren über einem und werden deswegen auch Skytrains genannt. Für so eine große Stadt ist sie mega sauber [siehe Bild] und übersichtlich! Wir waren nicht nur am Space Needle, sondern auch am International Fountain, das gleich neben an war. Wir haben einen ganzen Nachmittag damit verbracht dort einfach nichts zu tun. Das Wetter und das Leben einfach mal zu genießen und der Fontäne zuzuschauen beziehungsweise zuzuhören. Die International Foutain ist eine Föntäne die auf Musik unterschiedlich Wasser spritzt. 
Meine Schwester von hinten
Die Gleisen vom Skytrain
Nur für den Fall, falls sie jemand übersehen sollte. Kaum groß. Man beachte die Menschen gleich neben an. 
Man beachte das Logo, so sah das ganz am Anfang aus.
  Aber egal wo wir in den Staaten ware.. Yogurtland musste immer jeden Tag sein!   



Love love love | San Diego


Ifell in love with the city San Diego! Und ehrlich gesagt kann ich gar nicht genau beschreiben warum. Bis jetzt ist es aber einfach meine absolute Lieblingsstadt! Die Stadt ist so so schön und es hat so viele verschiedene Seiten zu bieten. Nach dem Flug war es bei uns ganz nach dem Motto „Food is always a good idea!”. So genossen wir den Anblick auf die schöne Aussicht und aßen in dem Restaurant zu Mittag. Das Essen war zwar gut, aber nichts sonderlich Besonderes. Aber den Leuten beim Spazieren und die Drachen beim Fliegen zuschauen zu können war einfach entspannend und wunderschön.
In San Diego Old Town kam man sich schließlich vor wie im wilden Westen. Die ganzen Böden in der Umgebung sahen durch die Hitze ganz vertrocknet aus, Palmen und Kakteen gab es dutzende wo das Auge nur hinreichte. Sogar die Häuser sahen nach Wilden Westen aus. Ich fand es aber ganz nett, dass die ganzen Geschäfte und Bars ebenso gestalten waren. So konnte man zum Beispiel in einem Geschäft zuschauen wie sie ihre Bonbons ganz altmodisch herstellten. Vom Gaslamp Quarter hörte man bereits am Helligen Tag tiefen Bass boomen. Das Gaslamp Quarter ist zwar das Viertel, indem man feiern und trinken gehen kann. Aber gegen die Uhrzeit lag das vielleicht größtenteils an das Hard Rock Hotel [vom Hard Rock Cafe] an dem wir vorbei kamen, in dem Moment ein Film gedreht wurde. Wahrscheinlich war das in dem Moment eine Party Szene, zumindest sahen die ganzen Komparsen oder Kleindarsteller danach aus.
Falls ihr jemals mal nach San Diego kommen solltet.. besucht auf jeden Fall den Balboa Park! Er ist durch die ganzen Sehenswürdigkeit auf jeden Fall lohnenswert und so so schön! Was ich unbedingt mal machen möchte,  falls es mich wieder nach San Diego verschlägt  Picknicken im Balboa Park! Na möchte mir jemand dabei Gesellschaft leisten? Ebenfalls eine wunderschöne weitere Seite von San Diego ist definitiv die Insel Coronado. Es wäre ja ein Traum ein Strand Haus dort zu haben! Es war so schön ruhig und angenehm am gesamten Strand. Die Strandhäuser waren alle so schön modern, mit vielen und großen Fenstern und die waren alle weiß – passend zum Strand. Was ich zutiefst bereue ist, dass beim Weg wo man am Strand spazieren konnte, eine schöne weiße Holzbank war. Man hätte so so schöne Bilder machen können. Aber das habe ich leider nicht. Noch was witziges hinter dem Bild mit unserem Pullis auf dem Kopf.. Das war unser einziger wandelnder Fleck von Schatten in Coronado! Wir eroberten ein Fleck Schatten zum Handtuch ausbreiten und bequem machen, hinter einem der heiß begehrten Bademeister Häusern. Wolkenloser blaue Himmel, pralle Sonne und eine schöne Insel was möchte man denn mehr? Es war so heiß das glaubt ihr mir gar nicht! Gegen Abend wird es jedoch immer etwas kühler und wie jeder weiß übertreiben die Amerikanern mit ihren Klimaanlagen noch zusätzlich dazu. Also war es nie eine schlechte Idee einen dünnen Pulli mit sich zu haben. Und bevor ich weiter mit meinen Schreibkünsten alles kaputt mache, lasse ich doch lieber die Bilder für sich sprechen. [Da dies ein öffentlicher Blog ist entschuldigt mich bitte, dass ich meine Mama nicht unbedingt ins Internet setzen möchte]
Aber egal wo wir in den Staaten ware.. Yogurtland musste immer jeden Tag sein!   







Endless landscapes | Davos, Switzerland


Zugegebenerweise war das mein allerersten Mal auf einem Snowboard oder überhaupt in den Bergen. Ich war noch nie so der Mensch, die sich für das wandern interessiert hat. Ich kann manchmal ziemlich lauf faul sein. Kleine Spaziergänge mit Personen, die man gerne hat, finde ich dann doch immer wieder schön. Die Aussicht ganz oben auf der Spitze war wie aus einem Bilderbuch! Da hat man für seine Bilder keine Bearbeitung oder einen Filter gebraucht. Für das erste Mal Snowboarden habe ich mich jedoch trotzdem ganz gut angestellt meiner Meinung nach. Wie man so schön sagt   Übung macht den Meister. Noch dazu muss ich sagen das die Schweiz ein wunderschönes Land ist! Das war nicht nur mein allererstes Mal auf einem Snowboard, sondern auch mein allererstes Mal in der Schweiz. Die Menschen sind alle total freundlich, die Atmosphäre ist so angenehm und ich weiß nicht ob es an der Luft, Sonne oder Wasser lag. Wahrscheinlich eine Kombination von allen drei, aber meine Haut und meine Haare wurden, je länger wir dort waren, immer schöner und reiner! Durch die Sonne hatte ich so einen hauch von Bräune im Gesicht und wer mich kennt, der weiß, dass mein Gesicht einer der letzten Körperstellen sind die dann auch endlich mal Bräune abbekommen. Ich wurde irgendwann von meinen eigenen Freunden gefragt ob ich wirklich nicht Make up trage? Ich bin so eine Person, die eigentlich im Alltag komplett ungeschminkt rumläuft. Nicht weil ich mir das erlauben kann, aber weil ich einfach zu faul bin. Man konnte sogar ohne Bedenken das Wasser vom Wasserhahn trinken, weil es einfach so rein war! Tolles aber teures Land. Zukunftspläne in der Schweiz? Auf jeden Fall eine Überlegung wert.
By the way wir hatten das Glück, dass während unserem Besuch, ein Festival in der Nähe stattfand. Danke an die lieben Leute, die uns wortwörtlich auf die Aftershowparty eingeladen haben. Ich denke dieses Erlebnis wird uns mehr in Erinnerung bleiben, als die Aftershowparty selber.